Chinesisch lernen … und neue Jobchancen nutzen?


Die beruflichen Qualifikationen – und besonders Sprachkenntnisse – werden für die Karriere immer wichtiger. Die meisten Unternehmen erwarten heutzutage, dass Bewerber Englisch sprechen, allerdings gewinnt eine andere Sprache seit einigen Jahren immer stärker an Bedeutung: Chinesisch. Für Europäer sind die fremden Schriftzeichen zwar nicht ganz leicht zu erlernen, dafür kann Chinesisch zu einem echten Karrieremotor werden.

Wer seine berufliche Karriere vorantreiben möchte, muss vor allem darauf achten, seine Qualifikationen stetig auszubauen. Das ist einerseits nötig, um sich gegen andere Bewerber durchzusetzen, andererseits machen die ständigen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt eine fortwährende Weiterbildung erforderlich. Eine der spürbarsten dieser Veränderungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten war sicherlich das wirtschaftliche Erstarken Chinas.

Das Reich der Mitte hat sich zu einer der bedeutendsten Volkswirtschaften weltweit entwickelt und kaum ein Land kann oder will auf Handelsbeziehungen zu China verzichten. Dementsprechend groß ist der Bedarf an Mitarbeitern, die entweder direkt in China eingesetzt werden können oder die zumindest die geschäftlichen Beziehungen zu chinesischen Firmen lenken und betreuen. Sprachkenntnisse sind hier natürlich ein immenser Vorteil, denn trotz großer Bemühungen von staatlicher Seite spricht ein Großteil der Chinesen keine Fremdsprache. Wenn Sie also Chinesisch lernen, kann das zu einem echten Karrieremotor für Sie werden.

Chinesisch lernen – wozu überhaupt?

Chinesisch zu lernen, ist aufgrund der fremden Schriftzeichen und der Bedeutungsnuancen, die sich aus der Aussprache ergeben, sicherlich wesentlich schwieriger als Italienisch oder Französisch. Daher ist die Frage durchaus erlaubt, ob es sich denn wirklich lohnt, Chinesisch zu lernen.

Betrachtet man die Entwicklung Chinas und das Tempo, mit dem sich das Land in die Riege der führenden Wirtschaftsnationen vorgekämpft hat, lässt sich diese Frage aber mit einem klaren „Ja!“ beantworten. Mit einem Wirtschaftswachstum von mindestens sieben Prozent – und das durchgehend seit 1990 – kommt die Volksrepublik auf Werte, von denen westliche Industriestaaten nur träumen können. Zudem hat sich das Durchschnittseinkommen in China in den letzten zehn Jahren verdreifacht. So ist ein riesiger Markt mit weiter über einer Milliarde potentieller Kunden entstanden, die gerade für Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe interessant sind. Hinzu kommt, dass China in verschiedenen Hochtechnologiebereichen ganz vorne mitmischt. Die früher als „Ramschware“ verschmähte Elektronik aus der Volksrepublik genießt weltweit inzwischen einen sehr guten Ruf, und in Sachen regenerative Energieerzeugung macht China sogar dem selbsternannten „Vorreiter des Klimaschutzes“ Deutschland Konkurrenz.

Wie Sie sehen, ist China zu einer ernstzunehmenden Wirtschaftsmacht geworden. Auf diese Situation müssen sich die Unternehmen nun einstellen – und dafür brauchen sie Mitarbeiter mit den passenden Qualifikationen und Sprachkenntnissen.

Sprachniveau und mögliche Probleme

Haben Sie sich entschieden, Chinesisch zu lernen, stellen sich vor allem zwei Frage: Welches Sprachniveau müssen Sie für den Beruf erreichen? Und: Wo liegen die besonderen Herausforderungen beim Erlernen der Sprache?

Die erste Frage lässt sich zwar relativ einfach, aber nicht wirklich konkret beantworten. Welches Sprachniveau gefordert wird, hängt nämlich vornehmlich von der ausgeschriebenen Stelle ab. Sollen Sie zum Beispiel im Rahmen Ihrer Aufgaben neue Lieferanten in China finden, müssen Sie die Sprache fließend beherrschen. Arbeiten Sie dagegen „nur“ in der chinesischen Niederlassung Ihrer Firma, sind Grundkenntnisse in der Regel ausreichend. Hier geht es nämlich oft gar nicht so sehr darum, sich auf Chinesisch verständigen zu können – vielmehr beweisen Sie so Respekt vor und Interesse für die chinesische Kultur und schaffen eine gute Basis für die weitere Zusammenarbeit. Chinesische Firmen, die ausländische Mitarbeiter suchen, verlangen normalerweise ebenfalls nur grundlegende Sprachkenntnisse, da auch in China Englisch die Sprache der Weltwirtschaft ist.

Die Antwort auf die zweite Frage ist relativ vielschichtig, denn beim Erlernen von Chinesisch – oder, genauer gesagt, von Mandarin – gibt es gleich mehrere Herausforderungen. Die offensichtlichste Schwierigkeit liegt sicher bei den fremden Schriftzeichen, aber auch die bedeutungsverändernde, unterschiedliche Betonung von Silben stellt Lernende immer wieder vor Problem. Hinzu kommen die kulturellen Unterschiede, die Sie, zumindest im Groben, ebenfalls kennen sollten. Das fängt bei Kleinigkeiten an, etwa der Tatsache, dass in China ein schwacher Händedruck zur Begrüßung als höflich gilt, schließt aber auch komplexe Unterschiede bei der Kommunikation ein. In China ist beispielsweise eine indirekte Art der Kommunikation üblich, während im deutschsprachigen Raum sehr viel direkter gesprochen wird. So wirkt es für Europäer oft, als würden Chinesen „um den heißen Brei herumreden“, während die Europäer für die Chinesen gleich „mit der Tür ins Haus fallen“.

Einfacher als gedacht

Wenn Sie trotz der oben genannten Herausforderungen noch immer entschlossen sind, Chinesisch zu lernen, dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: Das Erlernen der Sprache ist dank Linguajet und der Birkenbihl-Methode längst nicht so schwierig, wie es die meisten befürchten. Das liegt vor allem daran, dass die Lehrinhalte mit der Birkenbihl-Methode gehirngerecht vermittelt werden, das Gehirn kann die Informationen also besonders gut verarbeiten und speichern. Erreicht wird das durch eine klare Dekodierung der Fremdsprache in die Muttersprache sowie durch regelmäßige Wiederholungen. Auf diese Weise kann das Gehirn rasch neue neuronale Verbindungen anlegen und das Sprachwissen speichern.

Die Birkenbihl-Methode ist aber nicht nur ausgesprochen effektiv, sie ist zudem noch sehr unkompliziert. Lästiges Vokabelpauken oder das Auswendiglernen von Grammatikregeln gibt es hier nicht – Sie lernen nur durch Hören und Mitsprechen. Ein weiterer großer Vorteil bei Linguajet ist, dass Sie im Grunde jederzeit und überall lernen können. Die Lektionen sind in der Regel nicht länger als zehn Minuten, und Sie brauchen nur ein Smartphone und einen Kopfhörer, dann kann es losgehen. So lassen sich lästige Wartezeiten, etwa an der Bushaltestelle, sinnvoll nutzen, und im Handumdrehen bilden Sie schon die ersten Sätze auf Chinesisch oder bestellen beim nächsten Restaurantbesuch auf Mandarin.

Fazit

Wie Sie sehen, kann es für Ihre berufliche Karriere absolut lohnend sein, Chinesisch zu lernen – und mit der Birkenbihl-Methode ist das Ganze auch nicht so schwierig, wie Sie vielleicht erwarten. Sie dürfen zwar auch mit Linguajet keine Wunder erwarten, aber Sie lernen ohne großen Aufwand und mit weitaus größerem Erfolg als bei praktisch allen anderen Lehrmethoden. So steht dem Karriereboost durch Chinesisch nichts mehr im Wege – probieren Sie es doch einfach einmal aus und lassen Sie sich von den einfachen, hochwirksamen Methoden bei Linguajet überzeugen!

Machen Sie Ihren Sprachtraum wahr!

Sprachen lernen war noch nie so einfach. Beginnen Sie jetzt und überzeugen Sie sich selbst.