Erfahrungsbericht: Irene lernt Spanisch mit Linguajet


Wäre es nicht schön, in Spanien im Urlaub endlich ohne das lästige Wörterbuch auszukommen, ohne gleich bei der ersten Bestellung im Restaurant zu scheitern? Viele Menschen träumen davon, eine Fremdsprache zu lernen, um sich in den Ferien oder auf einer Dienstreise problemlos verständigen zu können – aber der langweilige und praxisferne Sprachunterricht macht ihnen oft einen Strich durch die Rechnung. So ging es auch Irene Raselli … bis sie die Birkenbihl-Methode für sich entdeckte und Erfolg mit Linguajet hatte.

Sich in Spanien in der Tapas-Bar mit den Einheimischen unterhalten, in Paris ohne Probleme im Café bestellen oder in der italienischen Provinz einfach mal nach dem Weg fragen – meist sind es solche oder ähnliche Bilder, die man im Kopf hat, wenn es darum geht, eine Sprache zu erlernen. Die Realität sieht allerdings leider oft ganz anders aus: dröge Sprachkurse mit langweiligen Themen, Kursteilnehmer, die sich nicht vorbereiten und dann den ganze Kurs aufhalten, Lehrer, die nur ihr Standardprogramm herunterspulen, und Kurstermine, die für Arbeitnehmer oft mehr als nur ungünstig liegen. Verständlich also, dass sich viele Sprachenlernende mit den klassischen Sprachkursen schwertun, denn unter solchen Bedingungen ist es nicht einfach, die gewünschten Sprachlernerfolge zu erzielen.

Diese Erfahrung musste auch Irene Raselli machen. Irene ist im Verkaufsinnendienst einer IT-Firma tätig und hatte schon immer ein Faible für Sprachen. Schon als Kind interessierte sie sich für die anfangs noch seltsamen Laute anderer Sprachen, die sie erst lernen musste zu entschlüsseln. Neben der Begeisterung für Sprachen kam später auch noch der Aspekt hinzu, dass Sprachkenntnisse auch berufliche Vorteile mit sich bringen. Daher dürfte es kaum verwundern, dass Irene neben Deutsch auch noch Französisch, Englisch und Italienisch beherrscht. Selbst ihren Wohnort Spreitenbach scheint sie bewusst der Sprachen wegen gewählt zu haben, denn die Gemeinde im Aargau hat nicht nur wunderschöne Natur zu bieten, sondern auch eine sehr internationale Nachbarschaft. Etwa die Hälfte der Einwohner kommt aus dem Ausland, da sind Sprachkenntnisse natürlich ein absolutes Plus.

Viele Möglichkeiten – aber nur ein Weg führte zum Ziel

Angesichts dieser Sprachaffinität sollte man denken, dass Irene keinerlei Probleme damit hat, eine neue Sprache zu lernen – aber ganz so einfach ist es leider doch nicht. Als Frau, die mit Beruf, Mann und zwei Katzen voll im Leben steht, blieb ihr oft schlichtweg nicht die Zeit, ihre Sprachkenntnisse auch regelmäßig anzuwenden – geschweige denn, eine neue Sprache zu lernen. Und wie heißt es leider so treffend: Wer rastet, der rostet.

Irene bemerkte, dass sich ihre Sprachkenntnisse mit der Zeit verschlechterten, weil es einfach zu selten die Gelegenheit gab, sie über ein „Guten Morgen, wie geht es Ihnen?“ mit den Nachbarn hinaus wirklich anzuwenden. Der Versuch, dem mit einem Kurs für Business-Englisch entgegenzuwirken, brachte aber leider nicht den gewünschten Erfolg – für Irene war der Kurs schlichtweg zu langweilig und lebensfremd.

Allerdings wollte sie sich nicht mit der Situation abfinden und beschloss, Spanisch zu lernen. Diesen Traum hatte sie schon als junge Erwachsene. Als junge Frau wollte sie dann auch nach Spanien reisen, um die Sprache im Land zu lernen – dann aber hat sie ihren Mann kennengelernt und die Sprachreise ist in den Hintergrund gerückt. So blieb das Vorhaben ein Traum.

Nun aber sollte der Traum endlich Wirklichkeit werden! Sie schaute sich verschiedene Angebote an und stellte sie anhand der Testlektionen auf die Probe – aber wirklich überzeugen konnte nichts. Allein die Themen der Kurse waren Irene schon zu langweilig, von den oft staubtrockenen Lernansätzen ganz zu schweigen.

Dann aber stieß sie auf die Birkenbihl-Methode und das Angebot von Linguajet, und ihr Interesse war sofort geweckt. Sprachen lernen ohne Vokabelpauken, ohne endlose Grammatik-Lektionen und ohne Unmengen an Schreibübungen? Das klang absolut faszinierend, aber gleichzeitig fragte sich Irene: „Funktioniert Linguajet denn auch wirklich?“ Sie machte die Probe aufs Exempel, arbeitete die erste, kostenlose Lektion durch – und war noch ebenso fasziniert wie vorher.

Irenes Erfolgsrezept: Spaß am Lernen

Diese Faszination blieb auch bei den folgenden Lektionen bestehen, denn Irene war immer wieder begeistert davon, dass sich mit den gerade einmal zehnminütigen Einheiten solche Sprachlernerfolge erzielen ließen. „Die zehn Minuten waren mir fast schon zu wenig, ich wollte noch mehr lernen“, sagt sie und fasst damit perfekt zusammen, was viele Linguajet-Kunden mit der Birkenbihl-Methode erleben. Hinzu kam, dass sie sich das Lernen dank der kurzen Einheiten sehr gut einteilen konnte und sich das Ganze so problemlos mit dem Beruf verbinden ließ. Zudem bemerkte Irene den Effekt, den Vera Birkenbihl immer als „gehirngerechtes Lernen“ bezeichnete: Nach den zehn Minuten sind die Lerninhalte nicht sofort wieder weg, das Gehirn beschäftigt sich mit dem Gelernten und es „bleibt einfach hängen“, wie Irene es zusammenfasst.

Zwar gab es auch immer wieder einmal eine Woche, in der ihr die Zeit zum Lernen fehlte, sie am Abend nach der Arbeit zu müde für eine Linguajet-Lektion war oder sie ein Lernplateau erreichte hatte und es nicht so recht vorangehen wollte. Aber diese kleinen Durchhänger wurden immer wieder durch Lernerfolge aufgewogen, die sie dann noch mehr motivierten.

Ein Schlüsselerlebnis für Irene war sicherlich der Spanienurlaub mit einer Freundin, den sie zwar schon länger gebucht hatte, der aber zufällig zwei Wochen nach ihrem Start mit den Linguajet-Lektionen lag. Angesichts ihrer bisherigen Erfahrungen mit Sprachkursen hatte Irene erwartet, dass sie in Spanien kaum etwas verstehen wird – aber es ging sehr viel besser. Auch wenn für die Verständigung oft noch Hände und Füsse nötig waren, konnte Irene nach zwei Wochen Linguajet schon vieles verstehen und sogar schon ein bisschen ihre Sprachkenntnisse nutzen.

Das überzeugte sie so sehr, dass sie Linguajet inzwischen schon zahlreichen Freunden und Bekannten weiterempfohlen hat – und auch bei denen gab es schon verschiedene Erfolgsgeschichten.

Spanien lockt – und der Rest der Welt auch

Mittlerweile ist Irene natürlich schon sehr viel weiter, auch wenn sie das eine ihrer beiden großen Ziele noch nicht ganz erreicht hat: Sie will Spanisch fließend beherrschen. Dank der interessanten Themen der Linguajet-Kurse fällt es ihr aber leicht, am Ball zu bleiben, zumal sie die Lektionen zugleich noch als Kommunikationstraining nutzt. Daher ist sie sich sicher, dass sie ihr Ziel bald erreichen wird. Im Anschluss daran kann Irene dann ihr zweites großes Ziel verwirklichen: Sie möchte mit ihrem Mann in Spanien einen Urlaub verbringen, in dem sie sich dank ihrer Sprachkenntnisse um alles kümmern kann.

Wenn Sie einen ähnlichen Traum wie Irene haben – oder auch aus ganz anderen persönlichen Gründen eine Sprache lernen wollen – dann lassen Sie sich von Irenes Erfolgsgeschichte inspirieren. Mit Linguajet können auch Sie es schaffen und Ihren Traum verwirklichen!

 

Machen Sie Ihren Sprachtraum wahr!

Sprachen lernen war noch nie so einfach. Beginnen Sie jetzt und überzeugen Sie sich selbst.