Erfahrungsbericht: Laura lernt Spanisch mit Linguajet


Eine Sprache zu erlernen, das ist der Traum vieler Menschen. Endlich keine Schwierigkeiten mehr an der Hotelrezeption im Ausland, keine endlosen Diskussionen mit dem Taxifahrer und kein Gestikulieren mit Händen und Füssen in Geschäften und Restaurants. Erst mit der Sprache findet man wirklich Zugang zu einem anderen Land.

Leider fällt das Sprachenlernen vielen Menschen aber sehr schwer – sie haben keine Zeit, sich jede Woche stundenlang mit der Grammatik auseinanderzusetzen. Auch seitenlange Vokabellisten sind nicht gerade die ideale Freizeitbeschäftigung nach einem anstrengenden Tag im Büro oder an der Uni. Hinzu kommt, dass sich Leute häufig sprachlich nichts zutrauen, weil sie im Schulunterricht in Englisch oder Französisch keine große Leuchte waren.

Wenn Ihnen diese Probleme alle irgendwie bekannt vorkommen, dann haben wir gute Nachrichten für Sie: Mit Linguajet schaffen auch Sie es, Ihre Traumsprache zu erlernen. Machen Sie es doch einfach wie unsere Kundin Laura. Sie hat mit uns gemerkt, dass Erfolg und Spaß beim Sprachenlernen nicht zwingend eine Sache der Veranlagung oder Begabung sind.

Der Weg zur Sprache führt manchmal über einen Berg

Laura ist 23 Jahre alt und steckt gerade mitten im Masterstudium der Architektur an der Technischen Universität (TU) München. Sie sagt von sich selbst, dass ihre Begabungen eher im musischen Bereich liegen. Fremdsprachen gehören zwar schon seit der fünften Klasse zu ihrem Leben, jedoch waren Englisch und Latein nicht gerade ihre Lieblingsfächer in der Schule. Das Lernen dort empfand sie immer eher als eine Pflicht, wirklicher Spaß kam dabei nie auf.

Das änderte sich erst mit Beginn des Studiums in Regensburg, denn da wurden Sprachen zu einem Ausgleich für das fordernde Studium. Architektur ist an sich schon kein einfaches Fach, aber in der oberpfälzischen Stadt haben es die Studierenden gleich doppelt schwer: Der Fachbereich Architektur liegt außerhalb des Campus auf einem Berg, sodass die Studierenden neben dem anspruchsvollen Lernstoff auch täglich mit einer anstrengenden Anfahrt und Projektarbeiten bis in die Nacht zu kämpfen haben. Laura nutzte die im Studium vorgeschriebenen Wahlfächer, um Kurse in Tschechisch und Spanisch zu belegen. Insbesondere der Dozent, der den Spanischkurs hielt, versuchte immer wieder, die Studierenden zu begeistern. Damit weckte er bei Laura erstmals das Gefühl, dass sie eine Sprache lernen darf und nicht lernen muss. Der Kurs wurde zu einem Ausgleich für das anstrengende Studium, denn Laura konnte mit Spaß in ein ganz anderes Thema eintauchen.

Entscheidend ist vor allem eins: die Motivation

Mit dem Kurs war also ihr Interesse an Sprachen geweckt. Wie aber wohl jeder Studierende bestätigen kann, kommt man mit einem Kurs, der über ein Semester geht, nicht allzu weit. Wie es der Zufall so wollte, hatte Lauras Vater aber kurz vor Beginn der Semesterferien angefangen, mit der Birkenbihl-Methode Englisch zu lernen.

Davon war Laura ziemlich beeindruckt, denn zum einen hatte sich ihr Vater ein ehrgeiziges Ziel gesteckt – die Eltern hatten einige Monate später eine Reise geplant und ihr Vater wollte sich auf der Reise problemlos im Restaurant, Hotel und auf der Straße verständigen können. Zum anderen war ihr Vater mit Feuereifer bei der Sache und hatte ganz offensichtlich viel Spaß und auch viel Erfolg beim Lernen. Laura ließ sich von ihrem Vater die Birkenbihl-Methode erklären und war sofort begeistert. Sie informierte sich im Internet, schaute sich Videos von Vera F. Birkenbihl auf YouTube an und landete schließlich bei Linguajet.

Der Weg kann steinig sein

Nach den YouTube-Videos stürzte sich Laura auf die Lektionen von Linguajet und saugte das Wissen regelrecht in sich auf. Vier bis sechs Durchläufe bei den Lektionen waren zu Anfang keine Seltenheit, und der Lernerfolg ließ nicht lange auf sich warten. Insbesondere die verschiedenen Abspielgeschwindigkeiten und der Zähler für die gelernten Wörter halfen Laura beim Lernen – und dabei, sich immer wieder zu motivieren.

Als das Semester in Regensburg wieder losging, kam das Lernen allerdings etwas ins Stocken. Stress an der Uni, ein Lernplateau nach der vierten Lektion und ein fehlendes Ziel führten schließlich nach einiger Zeit dazu, dass das Projekt „Spanisch lernen“ auf Eis gelegt wurde.

Der Weg ist nicht das Ziel - das Ziel bestimmt den Weg

Das änderte sich auch im nächsten Semester kaum, auch wenn Laura das Lernen nicht völlig aus den Augen verlor. Akut wurde das Ganze allerdings erst wieder im Oktober 2017, als der Wechsel an die TU München und ins Masterstudium anstand. Aufgrund der internationalen Ausrichtung der TU ist nämlich für das Studienfach Architektur bereits im Bachelor-Studiengang ein einjähriger Auslandsaufenthalt vorgeschrieben – den Laura nun nachholen musste. Nach Bewerbung und Auswahlverfahren war klar, dass sie im Rahmen des Studiums ein Jahr in Madrid verbringen würde – und schon hatte sie ein motivierendes Ziel, das ihr in den Monaten zuvor gefehlt hatte.

Linguajet ist nach wie vor ihr wichtigstes Standbein beim Lernen, allerdings ergänzt sie ihren persönlichen Lehrplan nun um weitere Elemente. So trainiert sie zum Beispiel das Hörverständnis mit Videos und Hörbüchern auf Spanisch, hinzu kommen Beiträge über die spanische Küche und Lebensweise, die den Lernstoff vor allem inhaltlich interessant für Laura machen. Ein Spanischkurs an der Uni rundet das Ganze ab – wobei der wöchentliche Termin weniger zum Lernerfolg beiträgt, sondern Laura eher daran erinnert, das Lernen nicht zu vergessen und ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Denn das lautet: „Ich will in Madrid nicht sofort als ‚die Deutsche‘ zu erkennen sein – im Idealfall halten mich die Madrilenen für eine Einheimische oder fragen, woher ich komme.“

Lauras Weg könnte auch Ihrer werden

Wie Sie an Lauras Geschichte sehen, ist der Weg zur Traumsprache nicht immer gerade und klar ersichtlich. Aber mit Linguajet können Sie es schaffen – selbst wenn Sie von sich denken, dass Sie keine Sprachbegabung haben.

Laura ging es da nicht anders, sie konnte mit den Lehrmethoden in der Schule nicht viel anfangen und dachte, sie habe keine besondere Sprachbegabung. Aber mit Linguajet ging es plötzlich voran. „Ich lerne gut durchs Hören“, sagt sie von sich selbst, außerdem gibt es keine stupide Paukerei bei der Birkenbihl-Methode. Dadurch ist der Aufwand minimal, die Wirkung kann dagegen jedoch gewaltig sein. Laura merkte zum Beispiel schon nach anderthalb Monaten mit Linguajet, wie sie im Urlaub ganz natürlich anfing, Spanisch zu sprechen. Sie hatte sogar richtig Lust zu sprechen, sie wollte ihre neuen Fähigkeiten ausprobieren und neue Sachen entdecken. Keine Spur von Nervosität oder der Angst, einen Fehler zu machen, wie es bei der schulischen Lernmethode oft der Fall ist.

Ganz wichtig ist dabei, ein Ziel zu haben – das sagt auch Laura. Außerdem muss das Lernen Spaß machen, sonst verliert man langfristig die Motivation. Das bedeutet: Setzen Sie sich ein Ziel, dann werden Sie vielleicht bald wie Laura ganz unverblümt und etwas frei Vera F. Birkenbihl zitieren: „Lernen ist geil!“

Machen Sie Ihren Sprachtraum wahr!

Sprachen lernen war noch nie so einfach. Beginnen Sie jetzt und überzeugen Sie sich selbst.