Motivation für Sprachenmuffel


Sie müssen aus beruflichen Gründen oder in der Schule eine Sprache lernen? Nur zu verständlich, dass es Ihnen da schwerfällt, sich zu motivieren. Aber das muss nicht so bleiben. Mit unseren Motivationstipps haben auch Sie im Handumdrehen Spaß am Lernen … und der Erfolg wird nicht lange auf sich warten lassen.

Aller Anfang ist schwer – diese Redewendung lässt sich auf viele Situationen im Leben anwenden, auch aufs Sprachen lernen. Gemeint ist damit allerdings nicht, dass die anfänglichen Lerninhalte besonders schwierig zu verstehen sind. Vielmehr geht es darum, dass es oft schwerfällt, die nötige Motivation aufzubringen, mit einer neuen Aufgabe anzufangen.

Die meisten, die sich schon einmal vorgenommen haben, eine Sprache zu lernen, werden diesen Effekt wohl kennen. Die Idee, eine Sprache zu lernen, klingt toll, aufregend, spannend. Aber wenn es dann ans Lernen geht, schwindet die Motivation sehr oft rapide. Noch schlimmer ist es dann, wenn Sie die Sprache nicht freiwillig lernen, sondern aus beruflichen oder schulischen Gründen dazu gezwungen sind. Aber keine Sorge, jetzt können Sie Abhilfe schaffen – mit unseren fünf Tipps zur Motivation wird die lästige Pflicht ganz schnell zum unterhaltsamen Freizeitvergnügen.

1. Mit Spaß bei der Sache

Wenn Sie erfolgreich lernen wollen, gibt es eine Sache, die dabei auf keinen Fall fehlen sollte: der Spaß. Das sagt sich natürlich sehr leicht, und gerade wenn Sie die Sprache für den Beruf oder die Schule lernen müssen, fällt es besonders schwer, dem Ganzen irgendetwas abzugewinnen. Das liegt vor allem daran, dass es in diesem Fall nur einen externen Motivationsfaktor gibt: die Schule oder den Arbeitgeber. Um wirklich erfolgreich zu lernen, bedarf es jedoch einer inneren Motivation, auch „intrinsische Motivation“ genannt.

Überlegen Sie sich also, was Sie mit Ihren neuen Sprachkenntnissen noch alles tun könnten. Eventuell wollten Sie ja schon immer mal eine Reise machen und die Sprache wird Ihnen dabei helfen. Oder Sie lernen mit der Sprache auch gleich eine neue Kultur kennen. Vielleicht machen sich die neuen Sprachkenntnisse auch gut auf der nächsten Bewerbung und eröffnen Ihnen neue Karrierechancen. Gründe, eine Sprache zu lernen, gibt es viele – Sie müssen nur den richtigen für sich finden. Lassen Sie sich dafür von anderen Linguajet-Kunden inspirieren, beispielsweise im Erfahrungsbericht von Johanna.

2. Baby steps

Große Aufgaben erscheinen zu Anfang oft geradezu unüberwindlich. Nicht umsonst spricht man in solchen Fällen von einer „Herkulesaufgabe“. Zum Glück muss man aber kein Herkules sein, um auch solche Aufgaben zu bewältigen. Stattdessen zerlegen Sie sie einfach in kleine Teile, die dann auf einmal nicht mehr so schwierig erscheinen. Kurz gesagt: Auch mit kleinen Schritten kommt man ans Ziel.

Und nicht nur das, es geht in der Regel auch viel einfacher als mit großen Schritten. Denn auf diese Weise sorgen Sie gleich noch für etwas, das für den Lernerfolg ebenfalls ganz entscheidend ist: Sie erreichen die Ziele, die Sie sich gesteckt haben. Nehmen Sie sich also nicht vor, innerhalb eines Jahres so gut Spanisch zu lernen, dass Sie sich problemlos auf der Straße unterhalten können. Denn obwohl das ein schönes und durchaus nachvollziehbares Ziel ist, liegt es so weit in der Zukunft, dass bis dahin die Motivation vielleicht schon wieder verschwunden ist. Nehmen Sie sich dagegen vor, in einem Monat die erste Lektion durchzuarbeiten, ist das ein überschaubarer Zeitrahmen, und durch das Erreichen des Ziels motivieren Sie sich wieder neu.

Die Birkenbihl Methode ist bei so einer Herangehensweise ideal, denn die kompakt gestalteten Lektionen lassen sich in relativ kurzer Zeit durcharbeiten, sodass Sie immer wieder ein Erfolgserlebnis haben und sich neu motivieren können.

3. Erfolge müssen belohnt werden

Haben Sie sich Ziele gesteckt und diese dann erreicht, wird Sie allein das sicherlich schon enorm motivieren. Allerdings können Sie diesen Effekt noch einmal verstärken, indem Sie sich für das Erreichen eines Ziels belohnen.

Was für eine Art von Belohnung das ist, müssen Sie natürlich für sich selbst entscheiden. Wichtig ist aber, dass es sich um eine echte Belohnung handelt und sie dem Lernerfolg angemessen ist. Für den Abschluss der ersten Lektion sollten Sie also nicht gleich einen vierwöchigen Karibikurlaub buchen – aber wenn Sie alle Lektionen durchgearbeitet haben, wäre so ein Urlaub durchaus als Belohnung denkbar.

4. Ganz bequem lernen

Haben Sie schon mal im Haus oder im Garten gearbeitet und die Schuhe haben gescheuert oder der Hosenbund war zu eng? Falls ja, werden Sie bemerkt haben, dass die Arbeit alles andere als effizient war. Beim Lernen ist das ganz ähnlich: Sie werden nur Erfolg dabei haben, wenn Sie sich wohlfühlen.

Fangen Sie also nicht mit dem Lernen an, wenn Sie hungrig oder übermüdet sind. Zudem sollten Sie sich ein bequemes Eckchen suchen, wo Sie ungestört und komfortabel sitzen und lernen können. Wie so ein Fleck genau aussehen muss, ist dabei sehr individuell. Mancher setzt sich einfach mit Kopfhörern in die Straßenbahn und arbeitet da eine Linguajet-Lektion durch, ein anderer braucht dagegen vielleicht absolute Ruhe und lernt deshalb zuhause auf dem Sofa am besten.

5. Ablenkungen Ade

Eines der größten Probleme beim Lernen sind Ablenkungen – und dank Smartphone & Co. sind die heutzutage immer und überall nur einen Klick entfernt. Da ist die Verlockung natürlich groß, sich diesen Ablenkungen hinzugeben anstatt zu lernen. Sicher gibt es auch Menschen, die willensstark genug sind, den Ablenkungen zu widerstehen. Die Meisten sind es aber nicht.

Achten Sie beim Lernen daher darauf, Ablenkungen so weit wie möglich zu begrenzen. Legen Sie also einfach einmal das Smartphone zur Seite oder – falls Sie es zum Lernen benötigen – sperren Sie die mobile Datenabfrage, um sich gar nicht erst in Versuchung zu führen.

Andere Ablenkungen lassen sich sogar noch leichter ausschalten: Beim Fernseher können Sie einfach den Stecker ziehen, bei Lärm auf der Straße schließen Sie die Fenster, und Ihren Partner oder Ihre Partnerin werden Sie vermutlich mit einigen Worten davon überzeugen können, dass Sie Ruhe zum Lernen brauchen.

Fazit

Wie Sie sehen, gibt es verschiedene Strategien, sich fürs Lernen zu motivieren. Probieren Sie einfach einmal etwas herum, dann werden Sie sehr schnell merken, welche Ansätze bei Ihnen besonders gut funktionieren. Eine große Hilfe ist natürlich auch eine Lernmethode, die es Ihnen einfach macht – so wie die Birkenbihl Methode. Mit dieser Methode kommt die Motivation fast schon von alleine. Probieren Sie es doch mal aus! Sie werden nicht enttäuscht sein, da sind wir uns sicher!

Machen Sie Ihren Sprachtraum wahr!

Sprachen lernen war noch nie so einfach. Beginnen Sie jetzt und überzeugen Sie sich selbst.