Sprachen lernen im Alltag – leichter als Sie denken


Eine Sprache zu lernen, das bedeutet nicht nur Spaß und Lernerfolge, sondern durchaus auch Stress. Schließlich müssen Sie das Lernen und den Alltag unter einen Hut bringen – mit der richtigen Lerntechnik und ein paar Tricks ist das aber ohne Weiteres möglich.

Eine Sprache zu lernen, das ist zu Beginn immer aufregend und spannend, weshalb sich die Meisten mit Feuereifer darauf stürzen. Leider verfliegt dieser anfängliche Reiz des Neuen irgendwann, und der Alltag holt einen ein. Das heißt natürlich nicht, dass das Lernen keinen Spaß mehr macht, aber man ist eben nicht mehr bereit, jede freie Minute in die neue Sprache zu investieren. Also muss man einen Weg finden, das Lernen beziehungsweise die Sprache in den Alltag zu integrieren – so bleibt man am Ball und es geht mit dem Lernen trotz Alltagsstress weiter voran. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, wie Sie mit der richtigen Lernmethode und einigen Tricks dafür sorgen, dass das Sprachenlernen im Alltag nicht zu kurz kommt.

Mit der richtigen Methode zum Erfolg

Es gibt zwar eine Menge Möglichkeiten, sich das Sprachenlernen im Alltag zu erleichtern – die wichtigste davon ist aber wohl die Wahl der richtigen Lernmethode. Haben Sie sich zum Beispiel für einen Abendkurs entschieden und sind nebenher noch berufstätig, ist das schon einmal eine ungünstige Ausgangslage. Ist die anfängliche Euphorie nämlich erst einmal verflogen, wird es Ihnen vermutlich schwerfallen, sich nach einem anstrengenden Tag im Büro noch zu motivieren, den Sprachkurs zu besuchen. Denn das hieße: schnell nach Hause, rasch essen, dann wieder los in die Stadt, Parkplatz suchen, den Kurs besuchen und die Lerninhalte nach dem Kurs zuhause noch einmal aufbereiten. Das klingt nicht besonders verlockend, oder?

Mit der Birkenbihl-Methode, wie wir sie auch bei Linguajet einsetzen, haben Sie dagegen eine Lernmethode gefunden, mit der sich das Lernen und die Sprache in den Alltag integrieren lassen, ohne dass das Ganze in Stress ausartet oder der Lernerfolg auf der Strecke bleibt. Einer der größten Vorteile der Linguajet-Kurse ist nämlich, dass sie mit rund zehn Minuten Länge bewusst kurzgehalten sind. Und um mit Linguajet Erfolge zu erzielen, genügt es völlig, eine Lektion einmal am Tag durchzuarbeiten. Wollen Sie die Sprache schneller lernen, sind natürlich auch mehrere Lektionen beziehungsweise Wiederholungen am Tag möglich – wenn die Zeit knapp ist, kommen Sie aber auch mit einer Lektion pro Tag ans Ziel.

Ein weiterer Vorteil der Birkenbihl-Methode ist der Lernabschnitt „passives Hören“. Generell unterteilt sich eine Lektion bei Linguajet in die drei Abschnitte „aktives Hören“, „passives Hören“ und „Mitsprechen“. Für den ersten und vor allem für den dritten Abschnitt brauchen Sie ein wenig Ruhe – das passive Hören ist aber praktisch immer und überall möglich. Hier geht es nämlich nur darum, sich die bereits durchgearbeitete Lektion noch einmal anzuhören. Dabei konzentrieren Sie sich aber nicht auf den Text, sondern lassen ihn nur im Hintergrund laufen. So können Sie sich auf andere Dinge konzentrieren. Das passive Hören ist also die perfekte „Begleitung“, wenn Sie Sport treiben, Hausarbeit erledigen oder mit Bus oder Bahn zur Arbeit fahren.

Hinzu kommt, dass Sie bei Linguajet nur die App, ein Smartphone und ein paar Kopfhörer brauchen, um mit dem Lernen loszulegen. Da das Smartphone für die Meisten von uns zu einem ständigen Begleiter geworden ist, können Sie mit Linguajet jederzeit und überall lernen, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. Ein Sprachkurs findet dagegen nur einmal pro Woche zu einer festen Zeit statt – und selbst wenn Sie abseits des Kurses lernen möchten, sind Sie zumindest auf das Lehrbuch angewiesen, das Sie wohl in den seltensten Fällen dabeihaben werden.

Routine erleichtert den Alltag

Neben der richtigen Lernmethode ist es in der Regel auch wichtig, ein wenig Routine ins Lernen zu bekommen. Mit der Birkenbihl-Methode haben Sie zwar die Möglichkeit, zu jeder Zeit zu lernen – aber der Mensch ist eben auch ein Gewohnheitstier. Die meisten Leute mögen es, wenn „das Leben seinen geregelten Gang geht“, wenn also Dinge nach einem bestimmten Schema ablaufen. Kurzum, die meisten Menschen mögen Routine, denn so muss man nicht jeden Tag aufs Neue planen und weiß, was auf einen zukommt.

Insofern ist es äußerst hilfreich, wenn Sie auch das Lernen zur Routine zu machen. Wissen Sie zum Beispiel, dass sie morgens oder abends immer eine halbe Stunde mit dem Zug zur Arbeit fahren, können Sie die Fahrzeit zum Lernen einplanen. Alternativ können Sie die Lektionen von Linguajet aber auch während des Frühstücks, abends im Fitness-Studio oder während einer etwas ausgedehnteren Mittagspause durcharbeiten. Wichtig ist dabei vor allem, dass Sie möglichst jeden Tag zur gleichen Uhrzeit lernen, denn nur so wird die ganze Angelegenheit auch wirklich zur Routine. Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass Sie sich sklavisch an Ihren Lernplan halten müssen, aber Abweichungen sollten eher die Ausnahme als die Regel sein.

Überlegen Sie sich außerdem, wann das Lernen am besten in Ihren Tagesablauf passt. Es hilft zum Beispiel nichts, wenn Sie nachmittags auf der Heimfahrt aus dem Büro eine halbe Stunde Zeit haben, die Arbeit aber immer so anstrengend ist, dass sie danach kaum noch aufnahmefähig sind.

Nutzen Sie jede Gelegenheit

Erfolge sind beim Lernen sehr wichtig, denn sie sorgen für Motivation und sind somit der Grundstein für weitere Erfolge. Wenn Sie also so viel wie möglich lernen, kommen Sie schneller voran und machen es sich damit auch leichter, das Lernen in den Alltag zu integrieren. Auf den ersten Blick mag dieser Tipp dem vorherigen zuwiderlaufen, aber eigentlich ist es mehr eine Ergänzung. Sie sollten sich nämlich einen „festen“ Lernplan machen, sodass Sie zu bestimmten Zeiten lernen – und wenn Sie im Laufe des Tages irgendwann noch einmal Zeit haben, können Sie diese ebenfalls zum Lernen nutzen, um so schneller voranzukommen.

Kleine Übungen im Alltag

Wenn Sie eine Sprache lernen, ist die praktische Anwendung ein wichtiger Faktor. Sie können das Gelernte dann anwenden, was Selbstsicherheit gibt, und trainieren dabei noch die Aussprache sowie das Lese- beziehungsweise Hörverständnis. Versuchen Sie daher, die Sprache auf vielfältige Weise in Ihren Alltag zu integrieren. Stellen Sie zum Beispiel die Menüs von technischen Geräten auf die Sprache um, schauen Sie sich Nachrichten oder Filme in der Sprache an oder lesen Sie Bücher oder Internet-Seite in der Sprache. Gespräche mit Muttersprachlern sind ebenfalls immer hilfreiche – und sollte mal kein Muttersprachler zu Hand sein, sind Selbstgespräche ein zwar nicht ganz so effektiver, aber doch wirksamer Ersatz.

Fazit

Wie Sie sehen, ist es problemlos möglich, das Sprachenlernen in den Alltag zu integrieren. Mit der Birkenbihl-Methode und Linguajet setzen Sie hier auf die perfekte Variante, da sich die Lektionen durch Aufbau und Länge ganz einfach in den Tagesablauf einfügen lassen. Und mit der passenden Routine und ein paar unterstützenden Maßnahmen steht dem Lernerfolg nichts mehr im Weg – probieren Sie es doch einfach einmal aus und laden Sie sich einen unserer kostenlosen Testkurse herunter!

 

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