Wie viel kostet ein Sprachkurs?


Was kostet ein Sprachkurs? Diese Frage steht bei der Suche nach einem entsprechenden Angebot oft am Anfang. Aber es kommt nicht nur auf den Preis an, denn auch die Leistung muss stimmen. Hier erfahren Sie, wie Sie das passende Angebot für sich finden.

Eine Sprache zu lernen, das ist der Wunsch vieler Menschen. Die Gründe dafür sind vielfältig – vielleicht müssen Sie Ihr Schulenglisch für die nächste Geschäftsreise aufpolieren, oder Sie wollen den Kontakt zur Urlaubsbekanntschaft aus Spanien nicht abreißen lassen. Aber ganz gleich, was der Auslöser auch sein mag, Sie stehen zunächst einmal vor dem Problem, den passenden Sprachkurs zu finden. Die Auswahl ist riesig, und reicht von Sprachreisen ins jeweilige Land bis zu Gratis-Sprachkursen im Internet.

Natürlich ist es entscheidend, dass Sie mit der jeweiligen Lernmethode zurechtkommen. Das sollte allerdings nicht das einzige Kriterium sein. Mindestens ebenso wichtig ist das Ziel, das Sie mit dem Kurs erreichen wollen und können – und die Frage, was der Sprachkurs kostet. Nur wenn bei einem Angebot alle drei Faktoren – Methode, Ziel und Preis – stimmen, haben Sie den richtigen Kurs für sich gefunden.

Das Ziel vor Augen

Wenn Sie sich auf die Suche nach einem passenden Sprachkurs machen, sollten Sie sich im Vorfeld überlegen, was Sie eigentlich erreichen wollen. Möchten Sie sich zum Beispiel „nur“ im Urlaub problemlos mit dem Taxifahrer oder der Bedienung im Restaurant unterhalten können, ist das natürlich wesentlich leichter zu erreichen als ein Sprachniveau, auf dem Sie selbst wissenschaftlichen Vorträgen oder komplexen Verhandlungen mühelos folgen können. Eine recht gute Hilfe bei der Zielsetzung ist dabei der sogenannte „Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen“, kurz GERS.

Die sprachlichen Fähigkeiten werden hier in sechs Kategorien unterteilt – A1, A2, B1, B2, C1 und C2 – die von rudimentären Kenntnissen bis hin zu umfassendem Verständnis jedes Sprachniveau abdecken. Sie müssen sich nun überlegen, welche der Kategorien Ihrem Ziel am nächsten kommt, und sich dann für einen entsprechenden Sprachkurs entscheiden.

Eine weitere gute Orientierungshilfe ist die Anzahl der Wörter, die Ihnen im Rahmen des Kurses vermittelt werden. Denn letztlich bestimmt natürlich auch der Wortschatz, wie viel Sie von einem Gespräch verstehen können. Mit einem Wortschatz von rund 500 Wörtern haben Sie zum Beispiel in der Regel ein grundlegendes Niveau erreicht, mit dem Sie sich im Alltag in den meisten Situationen einigermaßen verständlich machen können. Für den Urlaub ist das also normalerweise ausreichend, sehr viel mehr sollten Sie allerdings nicht erwarten.

Um ein Sprachniveau zu erreichen, mit dem Sie im Alltag problemlos zurechtkommen, ist ein Wortschatz von rund 1200 Wörtern nötig. Damit verstehen Sie etwa 80 bis 90 Prozent aller Wörter, die Muttersprachler für gewöhnlich verwenden – den Rest erschließen Sie sich aus dem Zusammenhang heraus. Sie haben damit das Sprachniveau A2 erreicht und eine solide Basis geschaffen, die es Ihnen in den meisten Situationen ermöglicht, sich zu verständigen.

Wollen Sie Ihr Sprachwissen darüber hinaus erweitern, müssen Sie gegen einen Sättigungseffekt kämpfen. Das bedeutet, eine Erweiterung des Wortschatzes hat eine immer geringere Wirkung auf Ihr Sprachverständnis im Alltag. Andersherum gesagt: Sie müssen sehr viel mehr neue Wörter lernen, um einen spürbaren Effekt zu erreichen. Um auf Niveau B1 zu kommen, sind beispielsweise schon um die 3000 Wörter nötig.

Die Anzahl der Wörter beziehungsweise der Umfang des Wortschatzes geben also nicht nur über das erreichte Sprachniveau Auskunft, sondern vermitteln zugleich einen Eindruck davon, wie viel Lernaufwand damit verbunden ist.

Die Sache mit dem Preis

Nachdem wir uns nun eingehend mit der Zielsetzung beschäftigt haben, kommen wir jetzt zu dem Kriterium, das bei vielen Menschen für einen Sprachkurs entscheidend ist: der Preis. Was kostet ein Sprachkurs, beziehungsweise was sollte er kosten? Die Antwort auf diese Frage ist eng mit der Zielsetzung verbunden.

Letztlich sollte der Preis sich nämlich an der Leistung orientieren. Eine zweiwöchige Sprachreise mag ein recht gutes Basiswissen vermitteln – wenn Sie so aber nur das Sprachniveau A1 erreichen, sollten Sie sich fragen, ob das tatsächlich mehrere hundert Euro wert ist. Umgekehrt gilt allerdings auch: Eine Sprache zu lernen, ist kostenlos möglich – der Erfolg ist dann aber meist auch sehr begrenzt. Denn einen Sprachkurs zu konzipieren, ist ausgesprochen aufwändig, daher sind unentgeltliche Angebote in der Regel im Umfang beschränkt. Kostenlos eine Sprache zu lernen, lohnt sich also vor allem zum „Reinschnuppern“.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Sprachkurs sind, sollten Sie also stets Preis und Leistung im Auge behalten. Nur wenn beides zusammenpasst, sollten Sie zugreifen.

Das Angebot von Linguajet

Bei Linguajet stehen Ihnen verschiedene Sprachkurse zur Wahl, die auf eine schnelle Vermittlung eines breiten Sprachwissens ausgelegt sind. Dank der Birkenbihl Methode, die nach ihrer Erfinderin Vera F. Birkenbihl benannt ist, lernen Sie bei Linguajet sehr effektiv. Durch das aktive und passive Hören sowie das Mitsprechen erfassen Sie die Sprache in ihrer Gesamtheit – Sie müssen also keine Vokabeln oder Grammatikregeln pauken und lernen zugleich die richtige Aussprache. Zudem lernen Sie nicht nur einzelnen Worte, sondern auch Sinnzusammenhänge, in denen sich diese Worte verwenden lassen. Sie können die Wörter also gleich in den passenden Situationen anwenden.

Die Sprachkurse von Linguajet sind so gestaltet, dass sie vor allem Sprachwissen vermitteln, das im Alltag wichtig ist. In den Basiskursen werden Sie also nichts über mögliche Schwierigkeiten beim Kauf eines Hauses oder über die Feinheiten des Eigentumsrechts hören. Stattdessen geht es hier um Begrüßung, Höflichkeitsformen und Ähnliches. Auf diese Weise kommen Sie sehr schnell auf einen Wortschatz von rund 1000 Wörtern. Der Umfang ist dabei von Sprache zu Sprache etwas unterschiedlich, in jedem Fall lernen Sie aber bereits mit einem Basiskurs von Linguajet so viel, dass Sie fast das Sprachniveau A2 erreichen – und das für gerade einmal 89 Euro.

Aber nicht nur Preis und Leistung stimmen bei Linguajet, auch die Lernmethode wird Sie sicherlich überzeugen. Wie weiter oben schon erwähnt, lernen Sie hier durchs Zuhören und Mitsprechen. Dieser Ansatz ist äußerst effektiv, da er der natürlichen Lernweise des Gehirns entspricht. Zudem sind die Lektionen mit einer Länge von rund zehn Minuten bewusst kurz gehalten, sodass Sie praktisch überall lernen und so „Leerlaufzeiten“ wie etwa die Bahnfahrt ins Büro sinnvoll nutzen können.

Fazit

Die Frage, was ein Sprachkurs kosten darf, ist durchaus berechtigt, sollte aber nicht für sich allein betrachtet werden. Ein teurer Sprachkurs muss nicht zwangsläufig auch gut sein, ein kostenloses Angebot ist nicht zwingend schlecht – entscheidend ist vor allem, dass Preis und Leistung zusammenpassen. Mit Linguajet haben Sie ein Angebot gefunden, das eine effektive Lernmethode mit einem günstigen Preis verbindet und Sie sicher zu einem vorher klar definierten Ziel führt. So werden Sie vielleicht nicht über Nacht zum Fremdsprachen-Experten – aber Sie werden stetig Fortschritte machen und kommen so Ihrem Ziel sicher näher. Probieren Sie es doch einfach einmal aus und melden Sie sich zu einem kostenlosen Test-Sprachkurs an!

Machen Sie Ihren Sprachtraum wahr!

Sprachen lernen war noch nie so einfach. Beginnen Sie jetzt und überzeugen Sie sich selbst.