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Zeit sparen

Dank der gehirngerechten Methode lernen Sie Sprachen intuitiv, mühelos und viel effizienter. 10 Minuten täglich reichen.

 

Jeder kann’s

Nicht alle verfügen über die Motivation, um stundenlang Wörter und Grammatikregeln zu pauken. Sprachen lernen können Sie trotzdem! Schnelle Erfolge werden Sie motivieren.

 

Überall und jederzeit

Vergessen Sie Sprachunterricht zu fixen Zeiten an bestimmten Orten. Sie lernen, wann und wo immer Sie möchten.

 

Verstehen ist gut, sprechen ist besser

Lernen Sie eine Fremdsprache zu sprechen, wie das sonst nur mit einem Auslandsaufenthalt möglich ist.

 

In wenigen Wochen zum Grundwortschatz

Lernen Sie täglich mehrmals 10 Minuten, dann erlernen Sie den Grundwortschatz von 600 Wörtern in wenigen Wochen.

Das bedeutet:

  • Sie unterhalten sich mühelos.
  • Sie können die Zeitung lesen.
  • Sie verstehen die [gesprochenen] Texte in Filmen.

 

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Sprachen bereichern das Leben!

 

Spannende Länder bereisen, sich mit internationalen Arbeitskollegen austauschen oder Filme und Bücher in der Originalsprache erleben – Sprachen machen Spass.

 

Eine Fremdsprache zu lernen war allerdings nicht immer einfach. Vielen sprachinteressierten Erwachsenen ging es wie Max:

 

Schon lange träumte Max davon, endlich Englisch sprechen zu lernen. Die Vorstellung, stundenlang Wörter zu pauken, hatte ihn aber immer wieder davon abgehalten. Er wusste genau, dass er die erforderliche Disziplin nicht lange aufrechterhalten würde. Zudem hatte er nie genügend Zeit fürs Sprachenlernen gefunden.

 

Die Birkenbihl-Methode

 

Verena F. Birkenbihl war Bestsellerautorin und eine der erfolgreichsten Managementtrainerinnen Deutschlands.

 

Über 20 Jahre lang beschäftigte sie sich mit dem Sprachenlernen. Dabei entwickelte sie eine Methode , mit der ihre unzähligen Schüler verblüffende Erfolge erzielten.

 

Das Erfolgsgeheimnis der Methode:

 

Sie lernen Sprachen so, wie es in unserem Gehirn vorgesehen ist. Vera F. Birkenbihl nennt das gehirn-gerechtes Lernen. Ihre Methode orientiert sich an neuronalen Prozessen, mit denen auch ein Kleinkind das Sprechen erlernt.

 

Dabei machen Sie sich im ersten Schritt mit der Bedeutung einer kleinen Textpassage vertraut. Sie hören den fremdsprachigen Text mehrmals und lesen [gleichzeitig?] eine Wort-für-Wort-Übersetzung auf Deutsch.

 

Sobald Sie alle Wörter des Textes kennen, können Sie Ihr Gehirn selbständig lernen lassen, indem Sie den Text im Hintergrund laufen lassen.

 

Indem Sie Texte in der betreffenden Sprache immer wieder hören, prägt sich der Klang der Wörter in Ihr Unterbewusstsein ein, genau wie bei einem Sprachaufenthalt. Danach lernen Sie mit minimaler Übungszeit die korrekte Aussprache.

 

Kurz:

 

  1. Wörter im Zusammenhang verstehen
    Texte mehrmals hören und [dabei?] Wort-für-Wort-Übersetzung lesen
  2. Die Aussprache verinnerlichen
    Lektion im Hintergrund hören, ohne sich auf sie zu konzentrieren
  3. Mit dem Sprechen beginnen
    Lektion mitsprechen, laut oder lautlos

 

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Als Max eine Reise nach New York plante, stellt er sich aber der Herausforderung. Er bezahlt gutes Geld für einen Sprachkurs und besuchte 3 Monate lang jeden Montagabend den Unterricht. Für die Hausaufgaben paukte er eisern Wörter und Grammatikregeln.

 

Sprachen lernen ohne Wörter pauken – geht das?

Beim Wörter-Pauken sollen Sie Vokabeln lernen, von denen Sie noch nicht einmal den korrekten Klang kennen. Das führt später zu einer falschen Aussprache. Das englische Wort „write“ (= schreiben) werden Sie dann vielleicht falsch aussprechen, z. B. [wrait] anstatt [rait]. Solche Fehler lassen sich später nur sehr mühsam korrigieren.

 

Einzelne Wörter pauken macht unserem Gehirn das Lernen unnötig schwer. Es lernt viel leichter, wenn mehrere Wörter im Zusammenhang eine sinnvolle Aussage ergeben.

 

Deshalb lernen Sie schneller, wenn Sie ganze Sätze hören und gleichzeitig die einzelnen Vokabeln wörtlich übersetzt lesen.

 

So lernen Sie nicht nur die Bedeutung der einzelnen Wörter, sondern automatisch auch die Regeln, wie diese sich zu einem Satz zusammenfügen (Grammatik).

 

Sprechen lernen durch Zuhören – ist das möglich?

In vielen Sprachschulen beginnen die Schüler mit dem Sprechen einer Fremdsprache, zum Beispiel durch lautes Lesen oder Nachsprechen. Das entspricht nicht dem Lernprozess, wie er im menschlichen Gehirn vorgesehen ist.

 

Intuitiv lernen wir über Nachahmen. Bevor ein Kind sprechen lernt, hört es ständig andere Menschen sprechen. Im Zuge dessen baut das Gehirn Nervenbahnen auf, die dem Kind das Sprechen ermöglichen.

 

Ähnliches passiert bei Erwachsenen während eines Sprachaufenthalts. Dort hören wir die fremde Sprache ständig, und unser Gehirn und damit wir sie auch sprechen können, beginnt unser Gehirn damit, neue Nervenbahnen anzulegen.

 

Diesen Zustand imitieren wir mit dem passiven Hören der Lektionen. Sie werden schnell feststellen, wie einfach es Ihnen plötzlich fallen wird, den Text in perfekter Aussprache mitzusprechen. Probieren Sie es aus!

 

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Häufig Fragen

 

Was ist mit der Grammatik?

Eine Grammatik beschreibt die Regeln einer Sprache auf einem abstrakten Level. Eine Sprache indirekt über diese Regeln sprechen zu lernen, ist sehr theoretisch und äusserst ineffizient.

 

Wenn Sie die Sprache in ganzen Sätzen statt in einzelnen Wörtern lernen, begreifen Sie die Regeln ganz automatisch und unbewusst.

 

Sogar kleine Kinder können sich mit der Zeit grammatikalisch korrekt ausdrücken, ohne vorher Grammatikregeln gepaukt zu haben.

 

Lernen Sie die Sprache in der Praxis statt in der Theorie!

 

 

Wieso sind die Lektionen wortwörtlich übersetzt? Das ist doch falsches Deutsch!

Das stimmt, die wortwörtlichen Übersetzungen entsprechen nicht den deutschen Grammatikregeln. Dafür lernen Sie dadurch die Regeln Ihrer Zielsprache – ganz automatisch im Unterbewusstsein, ohne langweilige Grammatik-Übungen.

 

 

Wieso lernen Schüler noch immer mit der traditionellen Methode?

Das hat gute Gründe: Die Lehrer müssen ganze Klassen auf einmal unterrichten. Dabei können Sie nicht auf die individuellen Lernbedürfnisse jedes einzelnen Schülers eingehen, sondern sind auf einen standardisierten Lehrplan angewiesen.

 

In New York angekommen stellte Max fest, dass er zwar einfache Texte lesen konnte, aber die Leute kaum verstand, geschweige denn sich mit ihnen unterhalten konnte.

 

Als er mit Linguajet zu lernen begann, änderte sich das schlagartig. Max lernte mit viel Spaß und wenig Disziplin. Dennoch konnte er sich bereits nach wenige Wochen elegant verständigen. Denn Linguajet beruht auf der gehirn-gerechten Sprachlernmethode von Vera F. Birkenbihl.